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Öl Ölpreise bewegen sich kaum

Im frühen Handel gab es kaum Bewegung am Ölmarkt. Lediglich um drei Cent stieg der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent.
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Die zusätzliche Produktion von Erdöl durch Russland und die OPEC könnte die Preise einstürzen lassen. Quelle: dpa
Erdölförderung

Die zusätzliche Produktion von Erdöl durch Russland und die OPEC könnte die Preise einstürzen lassen.

(Foto: dpa)

Singapur, FrankfurtDie Ölpreise haben sich am Dienstag im frühen Handel zunächst kaum bewegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August 76,49 US-Dollar. Das waren drei Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Juli-Lieferung stieg um 13 Cent auf 66,23 Dollar.

Hauptthema am Ölmarkt bleibt die Aussicht auf eine höhere Produktion durch das Ölkartell Opec und andere großer Produzenten. Die beiden Ölriesen Saudi-Arabien und Russland hatten eine entsprechende Lockerung der seit Anfang 2017 geltenden Fördergrenze als denkbar bezeichnet. Das hat die Ölpreise in den vergangenen Wochen belastet. Allerdings regt sich innerhalb der Opec Widerstand gegen das Vorhaben. Bislang haben sich mit Irak, Iran und Venezuela drei Staaten gegen eine höhere Produktion ausgesprochen. Die Opec trifft sich in der kommenden Woche in Wien, um über die Angelegenheit zu beraten.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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  • dpa
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