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Öl Ölpreise fallen - Stärkerer US-Lageraufbau als erwartet

Die offiziellen Daten offenbaren noch größere US-Ölreserven, als ursprünglich angenommen. Sie schicken den Ölpreis auf Talfahrt.
Update: 06.03.2019 - 13:39 Uhr Kommentieren
Der Preis für ein Barrel West Texas Intermediate (WTI) fiel um 53 Cent. Quelle: dpa
Ölpumpe

Der Preis für ein Barrel West Texas Intermediate (WTI) fiel um 53 Cent.

(Foto: dpa)

SingapurVolle Rohöl-Lager und eine anziehende Produktion in den USA haben die Ölpreise am Mittwoch unter Druck gesetzt. Die führende Nordseesorte Brent verbilligte sich um ein Prozent auf 65,22 Dollar je Barrel. Der Preis für US-Leichtöl der Sorte WTI fiel um 1,3 Prozent auf 55,80 Dollar.

Die vom privaten Anbieter American Petroleum Institute (API) ermittelten US-Öllagerbestände waren am Dienstag höher ausgefallen als erwartet. Demnach zogen die wöchentlichen Bestände um 7,3 Millionen Barrel an. Analysten hatten lediglich mit 1,2 Millionen gerechnet. Im Laufe des Tages werden die offiziellen Daten des US-Energiebehörde EIA erwartet.

Zudem deutete ein Ausblick von Chevron und Exxon auf eine anziehende Produktion von Schieferöl hin.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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  • dpa
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