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Öl Ölpreise geben etwas nach

Neue Daten zur Entwicklung der Förderanlagen in den USA belasten den Ölmarkt. Trotz freundlicher Stimmung an den Finanzmärkten sanken die Ölpreise.
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Die Fördermenge in den USA liegt derzeit auf einem Rekordniveau. Quelle: dpa
Rohöl

Die Fördermenge in den USA liegt derzeit auf einem Rekordniveau.

(Foto: dpa)

SingapurDie Ölpreise sind am Montag leicht gesunken. Marktbeobachter sprachen von einer „Verschnaufpause“ am Ölmarkt, nachdem die Preise in der ersten Monatshälfte kräftig gestiegen waren. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 71,34 US-Dollar. Das waren 21 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 33 Cent auf 63,56 Dollar.

Die Ölpreise konnten damit nicht von einer allgemein freundlichen Stimmung an den Finanzmärkten nach guten Konjunkturdaten aus China profitieren. Jüngste Daten zur Entwicklung der Förderanlagen in den USA belasteten die Ölpreise. Am Freitagabend hatte die US-Ausrüsterfirma Baker Hughes gemeldet, dass die Zahl der aktiven Bohrlöcher in der vergangenen Woche leicht gestiegen war.

Die Zahl der Bohrlöcher erhöhte sich demnach um zwei auf 833. In den USA ist die Fördermenge in den vergangenen Monaten gestiegen und liegt derzeit auf einem Rekordniveau von durchschnittlich 12,2 Millionen Barrel pro Tag.

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  • dpa
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