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Öl Ölpreise geben etwas nach

Im frühen Handel kostet ein Barrel der Sorte Brent zwölf Cent weniger als am Freitag. Der Ölmarkt reagiert laut Experten sensibel auf die Rhetorik im Handelskonflikt.
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Nach Einschätzung von Marktbeobachtern werden die Ölpreise weiter durch den Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet. Quelle: dpa
Erdölförderung

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern werden die Ölpreise weiter durch den Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise sind am Montag leicht gefallen. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 58,41 US-Dollar. Das waren zwölf Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 18 Cent auf 54,32 Dollar.

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern werden die Ölpreise weiter durch den Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet. Der anhaltende Handelskrieg senke die Prognosen für das weltweite Wirtschaftswachstum, sagte Analyst Alfonso Esparza vom amerikanischen Handelshaus Oanda. Außerdem reagiere der Ölmarkt sensibel auf die Rhetorik im Handelskonflikt. Zwar wolle Saudi-Arabien als führendes Förderland einen freien Fall der Ölpreise verhindern, sagte Esparza. Allerdings sehe er kaum Möglichkeiten, wie dies umgesetzt werden könnte.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

  • dpa
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