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Öl Ölpreise geben etwas nach

Am Dienstag dürfte die Entwicklung der Ölreserven in den USA wieder stärker in den Fokus rücken. Seit Beginn des Monats ist der Preis für US-Öl um etwa fünf Prozent gefallen.
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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Ölpreise sind am Dienstag leicht gesunken. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 58,43 US-Dollar. Das waren 14 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 12 Cent auf 54,81 Dollar.

Seit Beginn des Monats ist der Preis für US-Öl um etwa fünf Prozent und der für Nordseeöl um etwa neun Prozent gefallen. Ursache ist der eskalierende Handelskonflikt zwischen den USA und China, der die Weltwirtschaft insgesamt belastet und damit die Nachfrage nach Rohöl bremst. Nach wie vor ist keine Lösung des Konflikts in Sicht.

Im weiteren Handelsverlauf dürfte aber auch die Entwicklung der Ölreserven in den USA wieder stärker in den Fokus rücken. Am Abend werden vom Interessenverband American Petroleum Institute (API) Daten zur Entwicklung der Lagerbestände erwartet. Analysten gehen davon aus, dass die amerikanischen Ölreserven in der vergangenen Woche gefallen sind. Ein Rückgang der Reserven dürfte die Ölpreise stützen.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

Finance Briefing
  • dpa
  • HB
  • rtr
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