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Öl Ölpreise geben etwas nach

Der Ölmarkt startet mit schwachen Impulsen in die neue Woche. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China konnte den Preisen keinen Auftrieb geben.
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Ölpreis wird durch Gewinnmitnahmen gedrückt Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise sind am Montag leicht gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 59,24 US-Dollar. Das waren 18 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 14 Cent auf 53,64 Dollar.

Marktbeobachter sprachen von einem eher impulsarmen Wochenauftakt am Ölmarkt. Das Tauziehen um einen geregelten Austritt Großbritanniens aus der EU hatte an den Finanzmärkten zu Beginn der Woche nur wenig Kursbewegungen zur Folge.

Auch Hinweise, die auf Fortschritte im Handelskonflikt zwischen den USA und China hindeuten, konnten den Ölpreisen am Morgen keinen Auftrieb gegeben.

Am Wochenende war aus Chinas Verhandlungsdelegation von Fortschritten bei den Handelsgesprächen der beiden größten Volkswirtschaften der Welt die Rede.

Nach wie vor würden beide Seiten auf ein teilweises Handelsabkommen hinarbeiten, hieß es. In den vergangenen Monaten hatte der Handelskonflikt immer wieder die Ölpreise belastet.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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  • dpa
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