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Öl Ölpreise geben etwas nach

Der Fokus der Anleger richtet sich auf die Entwicklung der Ölreserven in den USA. Marktbeobachter sprachen von einem impulsarmen Handel.
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Ölpreis wird durch Gewinnmitnahmen gedrückt Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Ölpreise haben sich am Dienstag leicht nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete 58,81 US-Dollar. Das waren 15 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um elf Cent auf 53,20 Dollar.

Marktbeobachter sprachen von einem impulsarmen Handel. Der Fokus richte sich bereits auf die Entwicklung der Ölreserven in den USA. So werden Daten zur Entwicklung der Lagerbestände an Rohöl des Interessenverbandes American Petroleum Institute (API) erwartet. Am Mittwoch folgen dann die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung.

Am Markt wird damit gerechnet, dass die amerikanischen Ölreserven in der vergangenen Woche die sechste Woche in Folge gestiegen sind. Steigende Ölvorräte in den USA können ein Hinweis auf eine geringe Nachfrage oder ein zu hohes Angebot sein und belasten in der Regel die Ölpreise.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

  • dpa
  • HB
  • rtr
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