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Öl Ölpreise geben leicht nach

Am Dienstag haben die Ölpreise bei einem eher impulslosen Handel leicht nachgegeben. Förderausfälle in Venezuela sorgen für ein knappes Angebot.
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Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Mittwochmorgen 74,18 US-Dollar. Quelle: dpa
Erdölförderung

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Mittwochmorgen 74,18 US-Dollar.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise haben am Dienstag bei ruhigem Handel leicht nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 70,99 US-Dollar. Das waren 19 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um neun Cent auf 63,31 Dollar.

Am Markt war die Rede von einem eher impulslosen Handel. Für leichte Belastung sorgte die Erwartung einer weiter steigenden Rohölproduktion in den USA. Die Vereinigten Staaten haben ihre Förderung in den vergangenen Jahren stark ausgeweitet und zählen mittlerweile zu den drei größten Förderern der Welt. In absehbarer Zeit soll das Land sogar zum Nettoexporteur werden, also eine höhere Ausfuhr als Einfuhr aufweisen.

Gestützt werden die Erdölpreise dagegen durch die anhaltend knappe Produktion des Ölkartells Opec und mit ihm verbündeter Staaten. Auch sorgen hohe Förderausfälle im Krisenland Venezuela für ein knappes Angebot.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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  • dpa
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