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Öl Ölpreise geben leicht nach

Am Montagmorgen sinken die Preise der Ölsorten Brent und WTI leicht. Die Erdölförderung in den USA ist in der vergangenen Woche auf ein Rekordniveau gestiegen.
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Die zusätzliche Produktion von Erdöl durch Russland und die OPEC könnte die Preise einstürzen lassen. Quelle: dpa
Erdölförderung

Die zusätzliche Produktion von Erdöl durch Russland und die OPEC könnte die Preise einstürzen lassen.

(Foto: dpa)

Singapur/FrankfurtDie Ölpreise sind zu Wochenbeginn leicht gefallen. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August 76,23 US-Dollar. Das waren 23 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Juli-Lieferung fiel um 18 Cent auf 65,56 Dollar.

Im Mittelpunkt des Marktgeschehens steht nach wie vor das Ölangebot. Zum einen gab es in den vergangenen Wochen Stimmen aus Saudi-Arabien und Russland, die eine höhere Rohölförderung ins Spiel brachten. Das Ölkartell Opec, angeführt von Saudi-Arabien, hat zusammen mit anderen großen Produzenten wie Russland seit etwa eineinhalb Jahren eine Fördergrenze eingezogen, um das Angebot zu drosseln und die Preise zu heben. Eine höhere Förderung könnte eine Abkehr von dieser Vereinbarung einleiten.

Auf der anderen Seite weiten die USA ihre Rohölproduktion immer weiter aus. Wie Daten aus der vergangenen Woche zeigen, ist die Erdölförderung in der weltgrößten Volkswirtschaft erneut auf ein Rekordniveau gestiegen. Zahlen vom Freitag zeigten zudem, dass die amerikanischen Produzenten die Anzahl ihrer Bohrlöcher weiter hochfahren. Experten erwarten, dass die USA bald zum weltgrößten Ölförderer aufsteigen.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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  • dpa
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