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Öl Ölpreise geben leicht nach

Die Nordsee-Sorte Brent wird mit 62,66 Dollar bewertet, 30 Cent weniger als am Dienstag. Damit sind die Aufschläge vom Freitag wieder verloren.
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Ölpreis wird durch Gewinnmitnahmen gedrückt Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Ölpreise sind am Mittwoch im frühen Handel leicht gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 62,66 US-Dollar. Das waren 30 Cent weniger als am Dienstag.

Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 25 Cent auf 56,98 Dollar.

Die Ölpreise haben ihre Aufschläge, die sie seit Freitag eingefahren haben, damit nicht ganz halten können. Grund für die steigenden Preise war aufkommender Optimismus im Handelsstreit zwischen den USA und China.

An den Märkten wird es mittlerweile für möglich gehalten, dass sich die beiden größten Volkswirtschaften der Welt zumindest in Teilen einigen können.

Leicht belastet wurden die Rohölpreise dagegen durch neue Lagerdaten aus den USA. Nach Angaben des American Petroleum Institute (API) vom Dienstagabend sind die Erdölvorräte in den USA in der vergangenen Woche deutlich gestiegen.

Höhere Bestände üben in der Regel Preisdruck aus. An diesem Mittwoch veröffentlicht die US-Regierung ihre wöchentlichen Vorratsdaten.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

  • dpa
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