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Öl Ölpreise geben weiter nach

Die Ölpreise haben erneut an Wert verloren - wie bereits am Vortag. Der Handelsstreit zwischen den USA und China belastet derweil nicht nur den Ölhandel.
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Laut Händlern drücken anhaltende Konjunktursorgen auf die Rohölpreise. Quelle: dpa
Erdölförderung

Laut Händlern drücken anhaltende Konjunktursorgen auf die Rohölpreise.

(Foto: dpa)

SingapurDie Ölpreise sind am Freitag gesunken und haben damit an die Verluste vom Vortag angeknüpft. Zuletzt habe die Hoffnung auf ein schnelles Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China einen Dämpfer erhalten, erklärten Marktbeobachter die fallenden Ölpreise. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 61,21 US-Dollar.

Das waren 42 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 41 Cent auf 52,23 Dollar. Seit Beginn der Woche ist der Preis für US-Öl mittlerweile mehr als fünf Prozent gefallen. Auch mit dem Preis für Brent-Öl ging es auf Wochensicht deutlich nach unten, wenn auch nur etwas mehr als zwei Prozent.

Händler verwiesen auf Aussagen von Larry Kudlow, Wirtschaftsberater im Weißen Hause, der zuletzt von größeren Differenzen zwischen den USA und China bei den derzeit laufenden Handelsgesprächen gesprochen hatte. Die beiden Länder sind die größten Ölverbraucher der Welt. Laut Ökonomen stellt der Handelsstreit auch eine Belastung der Weltwirtschaft dar.

Am Markt werden die fallenden Ölpreise auch mit der Sorge vor einer weiteren konjunkturellen Abkühlung der Weltwirtschaft und einer damit verbundenen geringeren Nachfrage nach Rohöl erklärt. Zuletzt hatte die EU-Kommission ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in Europa gesenkt und vor den Folgen eines ungeregelten Brexits gewarnt.

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