Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Öl Ölpreise geben weiter nach

Am Mittwoch waren die Ölpreise bereits unter Druck geraten, nachdem das amerikanische Energieministerium seine Lagerdaten veröffentlicht hatte.
Kommentieren
Die Erdölreserven der USA sind in der vergangenen Woche auf den höchsten Stand seit Mitte 2017 gestiegen. Quelle: dpa
Ölförderung in Texas

Die Erdölreserven der USA sind in der vergangenen Woche auf den höchsten Stand seit Mitte 2017 gestiegen.

(Foto: dpa)

SingapurDie Ölpreise haben am Donnerstag ihre deutlichen Verluste vom Vortag ausgeweitet. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 70,50 US-Dollar. Das waren 49 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 43 Cent auf 60,99 Dollar.

Am Mittwoch waren die Ölpreise erheblich unter Druck geraten, nachdem das amerikanische Energieministerium seine wöchentlichen Lagerdaten veröffentlicht hatte. Demnach sind die Erdölreserven der USA in der vergangenen Woche kräftig auf den höchsten Stand seit Mitte 2017 gestiegen.

Fachleute erklärten die Preiseinbußen damit, dass die steigenden Rohölbestände bestehende Sorgen um eine schwächere Rohölnachfrage verstärkt hätten. Hintergrund ist die schwächere Weltkonjunktur und der zunehmend eskalierende Handelsstreit zwischen den USA und China.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Öl: Ölpreise geben weiter nach"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote