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Öl Ölpreise geben wieder nach

Die Erwartungen an ein schnelles Ende des Handelsstreits hatten dem Ölmarkt zuletzt Auftrieb gegeben. Am Donnerstag allerdings fielen die Preise.
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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise haben am Donnerstag den starken Anstieg der vergangenen Handelstage vorerst nicht weiter fortgesetzt. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI fiel um 59 Cent auf 51,77 US-Dollar. Ein Barrel der Nordseesorte Brent (159 Liter) kostete am Morgen 60,87 Dollar. Das waren 57 Cent weniger als am Vortag.

Am Ölmarkt wurden die Erwartungen an ein schnelles Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China gedämpft. Nach dreitägigen Verhandlungen in Peking hatten beide Seiten in ihren jeweiligen Stellungnahmen deutlich gemacht, dass man sich zwar näher gekommen war, von einer Lösung allerdings noch entfernt sei.

In den vergangenen Handelstagen hatte die Hoffnung auf ein schnelles Ende des Streits die Ölpreise immer wieder beflügeln können. Außerdem wurden die Notierungen durch die Entwicklung der US-Ölreserven belastet. Diese waren in der vergangenen Woche nicht so stark wie erwartet gesunken. Am Vortag hatte das amerikanische Energieministerium gemeldet, dass die Lagerbestände an Rohöl nicht ganz so stark wie erwartet.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

  • dpa
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