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Öl Ölpreise geben zwei Prozent nach

Trotz des heutigen Einbruchs: In der Tendenz haben die Rohölpreise in den vergangenen Wochen zugelegt. Ein baldiges Opec-Treffen rückt in den Fokus.
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Ölpreis wird durch Gewinnmitnahmen gedrückt Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise haben am Freitag im frühen Handel leicht nachgegeben - und sind zum Abend erneut abgerutscht. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 62,59 US-Dollar. Das waren 1,28 Dollar weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,56 Dollar Cent auf 56,55 Dollar.

In den vergangenen Wochen haben die Rohölpreise in der Tendenz zugelegt. Marktbeobachter erklären das vor allem mit der Hoffnung auf eine gütliche Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China. In den vergangenen Tagen gab es aber bis auf knappe Informationen zum Stand der Verhandlungen wenig Neues.

In der kommenden Woche richten sich die Blicke auf das Treffen des Erdölkartells Opec. Daran teilnehmen werden auch mit der Opec verbündete Staaten, darunter Russland. Es wird damit gerechnet, dass der Verbund Opec+ seine vereinbarten Förderkürzungen bis über das erste Quartal hinaus verlängern wird. Eine zusätzliche Produktionskürzung, wie von Fachleuten empfohlen, gilt aufgrund der eher ablehnenden Haltung Russlands als unwahrscheinlich.

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