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Öl Ölpreise kaum verändert - Iran bleibt im Fokus

Vorerst können die Ölpreise die Gewinne vom Freitag halten. Grund ist die Sorge um eine Eskalation der angespannten Lage im Nahen Osten.
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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise haben sich am Montag nahezu unverändert gezeigt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 64,25 Dollar. Das waren zwei Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um einen Cent auf 57,50 Dollar.

Die Ölpreise konnten damit die Gewinne vom Freitag vorerst halten. Nach wie vor bleibt die Sorge um eine Eskalation der Lage im Nahen Osten ein bestimmender Faktor am Ölmarkt und stützt die Preise. Am Wochenende hatte US-Präsident Donald Trump dem Opec-Land Iran gedroht.

Die Führung in Teheran hatte zuvor erneut gegen das Atomabkommen verstoßen und verkündet, die Urananreicherung je nach Bedarf zu erhöhen.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

  • dpa
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