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Öl Ölpreise kaum verändert

Am Mittwoch waren die Ölpreise nach einem Rückgang der US-Ölreserven deutlich gestiegen. Dieses Niveau konnten die Kurse auch am Donnerstag halten.
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Ein überraschender Rückgang der US-Ölreserven führte zu einem deutlichen Preisanstieg. Quelle: dpa
Erdöl

Ein überraschender Rückgang der US-Ölreserven führte zu einem deutlichen Preisanstieg.

(Foto: dpa)

SingapurDie Ölpreise haben sich am Donnerstag nach deutlichen Gewinnen vom Vortag nur wenig bewegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 68,63 US-Dollar. Das waren 13 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel hingegen geringfügig um zwei Cent auf 60,21 Dollar.

Am Mittwoch waren die Ölpreise nach einem überraschenden Rückgang der US-Ölreserven kräftig gestiegen. Das amerikanische Energieministerium hatte einen deutlichen Rückgang der Rohölbestände in der vergangenen Wochen gemeldet. Es war der stärkste Rückgang seit Juli 2018.

Jüngste Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump zu den Handelsgesprächen zwischen den USA und China lieferten hingegen keine nennenswerten Impulse am Ölmarkt. Trump hatte in der vergangenen Nacht vor Reportern deutlich gemacht, dass die chinesische Seite mit „einigen Details“ des angestrebten Abkommens zur Beilegung des Handelskonflikts noch „viele Probleme“ habe.

An den Finanzmärkten hatte sich bereits zuvor die Hoffnung auf ein schnelles Ende des Handelsstreits der beiden größten Volkswirtschaften der Welt noch im März zerschlagen. Mittlerweile wird mit weiteren Gesprächen und einer Verzögerung des Abkommens bis in den April oder sogar darüber hinaus gerechnet. In den vergangenen Monaten hatte der Konflikt die Ölpreise belastet.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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  • dpa
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