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Öl Ölpreise nahezu unverändert – Saudi-Arabien reduziert Fördermenge

Die globale Ölnachfrage dürfte laut einer Mitteilung der Opec am Mittwoch in diesem Jahr unerwartet stark fallen. Das dämpft die Stimmung am Markt.
14.05.2020 - 08:03 Uhr
Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa
Ölpumpen auf einem Feld bei Ponca City im US-Bundesstaat Oklahoma

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Ölpreise haben sich am Donnerstag zunächst kaum bewegt. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent betrug zuletzt 29,24 US-Dollar. Das waren fünf Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg um 16 Cent auf 25,45 Dollar.

Weder die am Vortag präsentierten, überraschend gesunkenen US-Rohölbestände noch die von Saudi-Arabien reduzierten Fördermengen für einige asiatische Kunden konnten die Preise am Ölmarkt nachhaltig antreiben.

Warnungen des US-Notenbank-Chefs Jerome Powell vor einem weiteren konjunkturellen Abschwung und düstere Prognosen der Organisation der Erdöl exportierenden Länder (Opec) drückten hingegen auf die Stimmung am Markt. Wie die Opec am Mittwoch mitteilte, dürfte die globale Ölnachfrage in diesem Jahr auf 90,6 Millionen Barrel pro Tag fallen. Bisher wurde von 92,8 Millionen Barrel pro Tag ausgegangen.

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