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Öl Ölpreise stagnieren auf hohem Niveau

Nach dem Preisauftrieb am Erdölmarkt haben die Ölpreise ihre Zuwächse am Freitag weiterhin aufrecht erhalten können. US-Rohöl sowie europäisches Öl kosten derzeit so viel wie seit 2005 nicht mehr.
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Ölpreis wird durch Gewinnmitnahmen gedrückt Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise haben am Freitag ihre Preiszuwächse der vergangenen Tage überwiegend halten können. Am Morgen kostete ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 68,02 US-Dollar. Das waren fünf Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar fiel ebenfalls geringfügig um vier Cent auf 61,97 Dollar.

Zuletzt hatten zahlreiche Gründe, darunter die Protestwelle im ölreichen Opec-Staat Iran, für Preisauftrieb am Erdölmarkt gesorgt. Sowohl US-Rohöl als auch europäisches Öl kosten derzeit so viel wie seit Mitte 2015 nicht mehr. Am Donnerstag kamen neue Lagerdaten aus den USA hinzu. Erneut meldete die US-Regierung einen kräftigen Rückgang.

Fallende Lagerbestände sind ein Hauptziel des Ölkartells Opec, das mit anderen großen Produzenten anhand einer Fördergrenze die Weltmarktpreise anheben will. Als größter Konkurrent gilt die aufstrebende amerikanische Rohölindustrie, die ihre Produktion Zug um Zug ausweitet. Die Förderung nähert sich schon der Marke von 10 Millionen Barrel je Tag. Damit zählen die USA mit Saudi-Arabien und Russland zu den größten Förderländern.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

  • dpa
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