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Öl Ölpreise stehen erneut unter Druck – WTI verliert 27 Prozent

Der weltgrößte Öl-Indexfonds steigt aus dem im Juni ablaufenden Terminkontrakt aus und bewegt damit den Markt. Auch die Lagersituation spitzt sich zu.
27.04.2020 Update: 27.04.2020 - 18:15 Uhr
Rohstoffe: Ölpreis auf Sieben-Jahres-Hoch Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Singapur Der Preis für US-Rohöl ist am Montagnachmittag um mehr als 27 Prozent eingebrochen. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI 12,32 Dollar. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent lag bei 19,71 Dollar – rund acht Prozent weniger als am Freitag.

Auslöser für den Preisrutsch war die Nachricht, dass der United States Oil Fund, der weltgrößte Öl-Indexfonds, aus dem im Juni ablaufenden Terminkontrakt aussteigt. Das Geld solle nun in Termingeschäften angelegt werden, die zu einem späteren Zeitpunkt fällig würden.

„Am Markt besteht die große Sorge, dass sich die Entwicklung von Anfang vergangener Woche wiederholt, weil die US-Lagerkapazitäten in Cushing sich immer mehr füllen“, sagte Harry Tchilinguirian, Ölstratege bei BNP Paribas.

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