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Öl Ölpreise steigen weiter

Die Entwicklungen in Venezuela und gute Stimmungsdaten der Industrie aus China und den USA sorgen für einen weiter steigenden Ölpreis.
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Brent und WTI notieren kaum verändert. Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent und WTI notieren kaum verändert.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise sind am Dienstag weiter gestiegen. Nach deutlichen Kursgewinnen zum Wochenauftakt legten die Preise am Morgen aber nur noch leicht zu. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 69,18 US-Dollar. Das waren 17 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 22 Cent auf 61,81 Dollar.

Seit dem Wochenauftakt sorgen überraschend gute Stimmungsdaten aus der Industrie in China und den USA für steigende Ölpreise. In den größten Volkswirtschaften der Welt waren Kennzahlen zur Stimmung der Einkaufsmanager besser als erwartet ausgefallen. Dies dämpfte am Ölmarkt die Erwartung eines weiteren Abflauens der Weltwirtschaft und einer geringeren Nachfrage nach Rohöl.

Gestützt werden die Ölpreise auch durch die Entwicklung in Venezuela. In dem Opec-Land sind die Ölexporte zuletzt gesunken. Die Ölindustrie des krisengeschüttelten Landes leidet unter immer wiederkehrenden Stromausfällen und unter den US-Sanktionen gegen Venezuela. Im Tagesverlauf dürfte sich der Fokus stärker auf die Entwicklung der US-Ölreserven richten. Am Abend werden Daten des Interessenverbands American Petroleum Institute (API) zu den amerikanischen Lagerbeständen erwartet.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

Finance Briefing
  • dpa
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