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Öl Ölpreise uneinheitlich

Die Ölpreise finden Dienstagmorgen keine klare Richtung – Brent und WTI entwickeln sich gegensätzlich. Neue US-Daten dürften für weitere Impulse sorgen.
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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Singapur Die Ölpreise haben am Dienstag im frühen Handel keine klare Richtung gefunden. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete am Morgen 65,50 US-Dollar. Das waren 17 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) ebenfalls zur Lieferung im April stieg hingegen um 65 Cent auf 62,33 Dollar.

Der Ölmarkt steht nach wie vor im Spannungsfeld zwischen einer rekordhohen Fördermenge der USA einerseits und den Bemühungen der Opec und anderer wichtiger Förderländer für eine Begrenzung des weltweiten Angebots auf der anderen Seite. Zuletzt hatte sich der Generalsekretär der Organisation erdölexportierender Länder (Opec), Mohammad Barkindo, zuversichtlich gezeigt, dass sich der Ausgleich von Angebot und Nachfrage auf einem guten Weg befinde.

Im weiteren Handelsverlauf dürften neue Daten zu den US-Ölreserven in den Fokus der Anleger rücken. Die Daten werden in den kommenden Tagen veröffentlicht. Zuletzt waren die amerikanischen Lagerbestände an Rohöl mehrfach in Folge gestiegen, während die US-Fördermenge einen neuen Rekordwert erreicht hatte.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

Finance Briefing
  • dpa
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