Öl Ölpreise verharren auf hohem Niveau

Die Ölpreise sinken am Freitag leicht. Noch am Vortag hatten die Preise für die Sorten WTI und Brent ihren höchsten Stand seit Ende 2014 erreicht. Geringere Lagerbestände an Rohöl in den USA hatten die Preise gestützt.
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Ölpreise steigen wegen Atomstreit wieder. Quelle: dpa
Rohöl

Ein Barrel Brent kostete zuletzt 73,32 Dollar.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Singapur Die Ölpreise sind am Freitag gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 69,10 US-Dollar. Das waren 16 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI zur Lieferung im Februar fiel um 39 Cent auf 63,41 Dollar.

Am Vortag hatten beide Ölpreise noch jeweils den höchsten Stand seit Ende 2014 erreicht, wobei der Brent-Preis zeitweise den Sprung über die Marke von 70 Dollar geschafft hatte. Zum Wochenschluss sprachen Marktbeobachter von einer leichten Gegenbewegung am Ölmarkt.

Zuvor waren die Ölpreise vor allem durch die Entwicklung der Lagerbestände an Rohöl in den USA gestützt worden. In den vergangenen acht Wochen waren die US-Reserven mehr oder weniger deutlich gesunken. Dies kann ein Hinweis auf ein geringeres Angebot oder eine stärkere Nachfrage sein und stützt in der Regel die Ölpreise.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

  • dpa
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