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Öl Politische Spannungen treiben den Ölpreis weiter

Die Ölpreise steigen auch im frühen Handel leicht. Während die Opec das Angebot verknappen könnte, dämpft der US-chinesische Handelsstreit die Nachfrage.
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Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet am Dienstagmorgen 72,22 US-Dollar. Quelle: dpa
Erdölförderung

Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet am Dienstagmorgen 72,22 US-Dollar.

(Foto: dpa)

SingapurDie Ölpreise sind am Dienstag im frühen Handel leicht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 72,22 US-Dollar. Das waren 25 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 26 Cent auf 63,36 Dollar. Am Montag hatten die Ölpreise zunächst kräftig zugelegt, waren dann aber wieder etwas gesunken.

Gestützt werden die Ölpreise derzeit durch die Aussicht auf eine anhaltend knappe Produktion. Das Erdölkartell Opec und mit ihm verbündete Förderländer könnten bald eine entsprechende Entscheidung treffen. Hinzu kommen ungeplante Produktionsausfälle in zahlreichen Förderländern und die politischen Spannungen zwischen den USA und Iran.

Für tendenzielle Belastung sorgt dagegen der US-chinesische Handelsstreit, weil er auf den Konjunkturerwartungen und damit der Ölnachfrage lastet.

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  • dpa
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1 Kommentar zu "Öl: Politische Spannungen treiben den Ölpreis weiter"

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  • Trump denkt nicht nach, seine handlungen riskieren den Weltfrieden, und werden die USA "First" am ersten treffen. Siehe Huawei Strafmaßnahmen, 24 Stunden später rudert er wieder schnell zurück, denn auf einmal kommt man dahinter dass die chips von Huawei auch in USA Elektronic eingebaut sind........Trump sorgte dafür dass die Sojafarmer durch eigene Subventionen am leben gehalten werden müßen, seine Wählerschaft hat er direkt geschadet, nur ein paar dummen haben es noch immer nicht karpiert, dass der Trump einen Schadensfaktor in allen Bereichen ist! Sein " Verbrannte Erde Politik dauert noch 2 Jahren an, aber was diese 2 Jahren die Welt beschert ist kaum aus zu denken. Ee hat " erfahrung" Schulden zu machen, Immobillien zu kaufen und verkaufen, jetzt verkauft er den Weltfrieden und USA mit all seinen demoktratischen Werten!

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