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Öl Preise für Brent und WTI sinken erneut

Die Ölpreise fallen auch am Donnerstag und setzen damit den Trend der Woche fort. US-Lagerdaten am Nachmittag könnten den Preis treiben.
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Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 62,38 US-Dollar. Das waren 31 Cent weniger als am Vortag. Quelle: dpa
Erdölförderung

Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 62,38 US-Dollar. Das waren 31 Cent weniger als am Vortag.

(Foto: dpa)

Frankfurt/SingapurDie Ölpreise sind am Donnerstag gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete am Morgen 64,98 US-Dollar. Das waren 44 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 54 Cent auf 61,14 Dollar.

Seit Beginn der Woche sind die Ölpreise tendenziell gefallen. Am Markt wird der Rückgang unter anderem mit der Kursentwicklung des US-Dollar erklärt. Dieser hatte zuletzt im Handel mit anderen wichtigen Währungen an Wert gewonnen. Das macht das in Dollar gehandelte Rohöl in Ländern außerhalb des Dollarraums teurer und bremst somit die Nachfrage.

Außerdem spielt die Entwicklung der Fördermenge in den USA derzeit eine wichtige Rolle am Ölmarkt. Am Vorabend war bekannt geworden, dass der US-Interessenverband American Petroleum Institute (API) von einem Rückgang der amerikanischen Ölreserven in der vergangenen Woche ausgeht. Am Nachmittag stehen die offiziellen Daten der US-Regierung auf dem Programm. Hier rechnen Experten mit einem Anstieg. Sollte es bei den offiziellen Lagerdaten eine Abweichung von den Erwartungen geben, könnte dies für einen starken Impuls im Handel mit Rohöl sorgen.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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  • dpa
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