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Öl Preise geben deutlich nach

Die Lagerbestände von Rohöl in den USA sind in der vergangenen Woche stärker als erwartet gestiegen. Nach der Veröffentlichung der Daten sind die Preise deutlich gefallen. Analysten erwarten, dass sie weiter nachgeben.
Update: 11.02.2015 - 17:50 Uhr Kommentieren
Das Ölkartell Opec will die US-Schieferölindustrie mit Kampfpreisen aus dem Markt drängen. Quelle: dpa
Ölpumpen auf einem Ölfeld in Kalifornien

Das Ölkartell Opec will die US-Schieferölindustrie mit Kampfpreisen aus dem Markt drängen.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise haben am Mittwoch nach Veröffentlichung von US-Öldaten ihre Kursverluste zeitweise deutlich ausgeweitet. Nordseeöl der Sorte Brent sank um bis zu 4,5 Prozent auf 53,91 Dollar je Barrel (159 Liter). US-Leichtöl der Sorte WTI verbilligte sich zeitweise um 3,9 Prozent auf 48,05 Dollar.

Die Lagerbestände von Rohöl in den USA stiegen nach Angaben des Energieministeriums in der vergangenen Woche stärker als erwartet. „Der weitere Anstieg der Öl-Vorräte verstärkt den Eindruck, dass wir ein Überangebot am Markt haben“, sagte ein Händler. Analysten vom Brokerhaus Jefferies Bache erwarten weiter sinkende Ölpreise. „WTI dürfte in Richtung 40 Dollar fallen.“

  • dpa
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