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Öl Rohölbestände steigen stärker als erwartet – Ölpreise sinken weiter

Die Ankündigung von Gesprächen zwischen den Ölfördernationen Saudi-Arabien und Russland ist ein kleiner Hoffnungsschimmer. Doch der Markt bleibt unter Druck.
01.04.2020 Update: 01.04.2020 - 09:50 Uhr
Rohstoffe: Ölpreis auf Sieben-Jahres-Hoch Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Ölpreise sind am Mittwoch weiter gesunken. Der Nachfrageausfall im Zuge der Coronakrise hielt die Preise jedoch in der Nähe langjähriger Tiefstände. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni 25,19 US-Dollar und damit 1,16 Dollar weniger als am Vortag.

Beim Brent-Preis hat mit Beginn des neuen Monats ein Kontraktwechsel stattgefunden. Der mittlerweile ausgelaufene Preis für Nordsee-Öl zur Lieferung im Mai lag deutlich tiefer als der aktuell gehandelte Juni-Kontrakt. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI mit Lieferung im Mai sank zuletzt um 17 Cent auf 20,31 Dollar.

Das Überangebot an Öl auf den Weltmärkten sorgt indes weiter für volle Lager in den USA. Nach Daten des privaten Anbieters API stiegen die US-Rohöllagerbestände in der vergangenen Woche um 10,5 Millionen Barrel an. Analysten hatten lediglich mit einem Aufbau von vier Millionen Barrel gerechnet.

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