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Öl Stärkerer Dollar und schwächere Aktienmärkte drücken den Ölpreis

Die Erholung der US-Währung sorgt für Zurückhaltung an den Rohstoffmärkten. Zugleich belastet der Kursrutsch an der Wall Street die Notierungen für Brent und WTI.
04.09.2020 - 08:18 Uhr
Rohstoffe: Ölpreis auf Sieben-Jahres-Hoch Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Ölpreise haben am Freitag an ihre Verluste vom Vortag angeknüpft. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 43,70 US-Dollar. Das waren 37 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel in ähnlichem Ausmaß auf 40,99 Dollar.

Belastet werden die Rohölpreise derzeit vor allem durch zwei Entwicklungen. Zum einen sorgt der allgemein stärkere US-Dollar für eine geringere Nachfrage aus vielen Ländern. Da Erdöl in der amerikanischen Währung gehandelt wird, halten sich Interessenten außerhalb des Dollarraums oft zurück, wenn der Dollarkurs steigt.

Ein zweiter Belastungsfaktor ist die zuletzt trübere Stimmung an den Aktienmärkten. Nach einer Rekordserie haben die amerikanischen Börsen am Donnerstag scharf nachgegeben. Rohöl gilt als eher riskante Anlageform, die durch fallende Aktienkurse oft belastet wird.

Mehr: Pro&Contra zu Nord Stream 2: Mut zur harten Sanktion oder auf „Wandel durch Handel“ setzen?

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