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Öl und Gold Rohstoffhändler erwarten bestes Jahr seit 2011

Die Handelserträge dürften im Gesamtjahr bei mehr als sieben Milliarden Dollar liegen. Händler profitieren vom Auf und Ab bei den Ölpreisen und den Verwerfungen am Goldmarkt.
23.09.2020 - 14:47 Uhr
Die steigenden Umsätze im Rohstoffhandel bedeuten für Banken in der Branche eine Rückkehr zur Stärke. Quelle: dpa
Goldbarren

Die steigenden Umsätze im Rohstoffhandel bedeuten für Banken in der Branche eine Rückkehr zur Stärke.

(Foto: dpa)

New York Bei den zwölf größten globalen Banken sind die Nettoerträge mit Rohstoffen im ersten Halbjahr 2020 auf 3,8 Milliarden Dollar gestiegen. Im Gesamtjahr dürften sie laut den Finanzanalysten von Coalition Development die Markte von sieben Milliarden Dollar übersteigen. Damit wäre es das beste Rohstoffjahr an der Wall Street seit 2011.

Der Anstieg der Handelserträge – plus 95 Prozent gegenüber dem Vorjahr – steht im Zusammenhang mit dem im April verzeichneten, erstmaligen Rutsch der Ölpreise unter Null. Anleger waren gezwungen, Wetten aufzulösen, was für die Wall-Street-Händler eine Menge Chancen bot.

Der Ertragsanstieg wurde auch von Verwerfungen am Goldmarkt angeheizt. Zwar erlitten die Banken anfänglich Marktwertverluste, als die New Yorker Futures im März kletterten und einen ungewöhnlich hohen Aufschlag gegenüber den Londoner Preisen erreichten. Aber seitdem haben sie von Arbitrage-Möglichkeiten wie der Lieferung des Edelmetalls in die USA profitiert, sagte Amrit Shahani, Analysechef bei Coalition.

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