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Ölmarkt-Analyse Die Welt schwimmt im schwarzen Gold

Irgendwann werden die Ölquellen versiegen. Doch bislang hat die Welt mehr Öl, als sie braucht. Die Preise fallen deswegen seit Wochen. Sollte die Entwicklung anhaltend, dürfte es kritisch werden – vor allem für Russland.
10.09.2014 - 16:00 Uhr
Eine Handvoll Öl: Das Öl-Angebot ist größer als die Nachfrage. Quelle: dpa

Eine Handvoll Öl: Das Öl-Angebot ist größer als die Nachfrage.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Krisen im Irak, dem Gaza-Streifen oder der Ukraine halten die Welt in Atem. Doch anders als bei früheren Konflikten reagiert der Ölmarkt nicht mit Hamsterkäufen. Im Gegenteil: Spekulationen auf Versorgungsengpässe sind seit Wochen nicht zu entdecken. Denn es gibt reichlich Öl. Die Internationale Energiebehörde spricht sogar von einer Ölschwemme. Dem steht eine geringe Nachfrage gegenüber. Ein Fass (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent verbilligte sich am Montag in der Spitze um ein Prozent auf 99,76 Dollar und kostete damit so wenig wie zuletzt im Juni vorigen Jahres.

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