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Ölmarkt Preise stabil – Opec streitet weiter über Höchstgrenze

Obwohl die konkrete Einigung der Opec-Staaten bei einer Förderungs-Höchstgrenze auf sich warten lässt, ist der Ölpreis relativ stabil. Das könnte sich bald ändern – auch wenn ein Kompromiss weiterhin ausbleibt.
28.11.2016 - 09:47 Uhr
Die Gräben innerhalb des Ölkartells bleiben groß. Gegenwärtig ist ein Wettstreit unter den Opec-Mitgliedern um das größte Stück vom Kuchen ausgebrochen, so Analysten. Quelle: dpa
Wettstreit zwischen OPEC-Mitgliedern

Die Gräben innerhalb des Ölkartells bleiben groß. Gegenwärtig ist ein Wettstreit unter den Opec-Mitgliedern um das größte Stück vom Kuchen ausgebrochen, so Analysten.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise sind am Montag nur leicht gefallen, obwohl am Markt Zweifel an der Umsetzung einer bereits beschlossenen Förderkürzung des Ölkartells Opec aufkommen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar kostete am Morgen 47,11 US-Dollar. Das waren 13 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 15 Cent auf 45,91 Dollar.

Ob die Opec sich in dieser Woche auf die Umsetzung einer im Grundsatz beschlossenen Produktionskürzung einigen kann, gilt zunehmend als fraglich. Ein an diesem Montag geplantes Treffen mit Vertretern, die nicht der Opec angehören, wurde abgesagt.

Stattdessen treffen sich nur die Opec-Staaten. Opec-Delegierte aus Algerien und Venezuela wollen nach Moskau reisen, um mit dem Förderriesen Russland zu sprechen. Unterdessen hat das mächtige Opec-Mitglied Saudi-Arabien erklärt, dass das Ölkartell seine Produktion nicht unbedingt kürzen müsse.

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