Ölpreis-Einbruch Vom Segen zum Fluch

Scheinbar unaufhaltsam rutscht der Ölpreis immer weiter in den Keller. Warum fallende Notierungen ein böses Omen für die Konjunktur sein können.
Die Analysten von Goldman Sachs können sich einen Preis von 20 Dollar je Barrel (159 Liter) der amerikanische Sorte WTI vorstellen. Quelle: dpa
Pump-Einheiten auf einem Ölfeld in Amerika

Die Analysten von Goldman Sachs können sich einen Preis von 20 Dollar je Barrel (159 Liter) der amerikanische Sorte WTI vorstellen.

(Foto: dpa)

DüsseldorfSo billig wie im Moment war der Rohstoff zuletzt vor zwölf Jahren, und die Analysten überbieten sich derzeit mit immer tieferen Schätzungen. Öl der in Europa maßgeblichen Sorte Brent kostet derzeit nur noch knapp über 31 Dollar je Barrel (159 Liter), das sind fast 20 Prozent weniger als zu Jahresanfang und sogar 50 Prozent weniger als im vergangenen Frühjahr. Genauso stark verbilligt sich die amerikanische Sorte WTI.

 
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