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Ölpreis Ölpreise treten auf der Stelle

Im Vergleich zum Vortag haben die Ölpreise am Mittwochmorgen stagniert. Die erwarteten Auswirkungen auf das Rohstoffgeschäft durch die Proteste im Iran blieben aus. US-Öllagerdaten werden erst Donnerstag veröffentlicht.
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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise haben sich am Mittwoch zunächst kaum verändert. Nennenswerte Impulse gab es im frühen Handel nicht. Am Morgen kostete ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 66,55 US-Dollar. Das waren zwei Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar stieg dagegen um zwei Cent auf 60,39 Dollar.

Die Protestwelle im Iran, dem drittgrößten Förderland des Ölkartells Opec, scheint bislang keine Auswirkungen auf das Rohölgeschäft des Landes zu haben. Entsprechend gering sind bisher auch die Folgen für den weltweiten Ölmarkt.

Die normalerweise zur Wochenmitte anstehenden Öllagerdaten aus den USA werden wegen des Neujahrstags zu Wochenbeginn erst an diesem Donnerstag veröffentlicht.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

  • dpa
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