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Ölpreis Wachstumsdämpfer für China belastet Ölpreis

Chinas Wirtschaft wächst 2014 so langsam wie seit 24 Jahren nicht mehr – eine Tatsache, die Auswirkungen auf den Ölpreis hat. Anleger rechnen damit, dass die Nachfrage erst einmal zurückgeht.
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Anleger rechnen mit einer sinkenden Nachfrage nach Öl. Quelle: dpa

Anleger rechnen mit einer sinkenden Nachfrage nach Öl.

(Foto: dpa)

Frankfurt Ein schwächeres Wachstum in China hat den Ölpreis am Dienstag gedrückt. WTI verbilligte sich um bis zu drei Prozent auf 47,21 Dollar je Fass. Brent wurde mit 48,54 Dollar je Barrel zeitweise 0,6 Prozent niedriger gehandelt. Chinas Wirtschaft ist 2014 so langsam gewachsen wie seit 24 Jahren nicht mehr.

Der Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts (BIP) schwächte sich auf 7,4 Prozent ab von 7,7 Prozent im Jahr zuvor. Viele Anleger gingen zurzeit davon aus, dass die Ölnachfrage erst einmal zurückgehe, sagte Daniel Ang, Analyst bei Phillip Capital in Singapur.

Die Furcht vor einer schwächelnden Nachfrage bei einem weltweiten Überangebot macht den Ölpreisen bereits seit Monaten zu schaffen. Sie brachen seit Juni vergangenen Jahres in der Spitze um rund 60 Prozent ein.

  • rtr
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