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Ölpreise Alles nur ein mieser Bluff?

Nach dem Libor-Skandal schauen die Finanzaufseher nun genau auf die Rohstoffmärkte. Der Verdacht: möglicherweise wird und wurde der Ölpreis manipuliert. Immerhin geht es um rund 100 Milliarden Dollar. Täglich.
15.08.2012 - 07:22 Uhr
Die Zweifel am Ölpreis wachsen stetig. Vor allem der Libor-Skandal hat die Aufseher der Finanzmärkte aufgeschreckt. Quelle: dpa

Die Zweifel am Ölpreis wachsen stetig. Vor allem der Libor-Skandal hat die Aufseher der Finanzmärkte aufgeschreckt.

(Foto: dpa)

Der Libor-Skandal hat die Aufseher der Finanzmärkte aufgeschreckt. Nun wachsen erneut die Ängste, dass auch am Ölmarkt die Notierungen systematisch verfälscht werden. Der Preissprung zu Wochenbeginn um rund zwei auf zeitweise über 115 Dollar bei der schwefelarmen Nordsee-Erdölsorte Brent ließ Spekulationen über mögliche Manipulationen aufkommen. Die Gemüter beruhigten sich aber schnell wieder. Denn die Ölproduktion des Kartells erdölexportierenden Länder, Opec, ist seit zwei Monaten rückläufig. Außerdem trieben Sorgen um Syrien den Preis, sagt Rohstoff-Experte Gabor Vogel von der DZ Bank.

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