Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Ölpreise Iran-Einigung lässt Öl-Preis purzeln

Nach dem positiven Verhandlungsausgang im iranischen Atomstreit lässt der Ölpreis weiter nach. Iran könnte demnächst wieder seine Ölexporte hochfahren. Laut Experten ist der Markt schon „massiv überversorgt“.
14.07.2015 Update: 14.07.2015 - 09:54 Uhr
Der Iran, Mitglied der Organisation erdölexportierender Länder (Opec), steht kurz vor einer Einigung im Atomstreit mit führenden Industriestaaten und damit vor einem schrittweisen Ende der Wirtschaftssanktionen. Quelle: dpa
Opec-Zentrale in Wien

Der Iran, Mitglied der Organisation erdölexportierender Länder (Opec), steht kurz vor einer Einigung im Atomstreit mit führenden Industriestaaten und damit vor einem schrittweisen Ende der Wirtschaftssanktionen.

(Foto: dpa)

Singapur Eine Einigung im iranischen Atomstreit hat den Ölpreis weiter in die Tiefe gedrückt. In der Hoffnung auf positive Verhandlungsergebnisse hatte der Preis für das schwarze Gold schon in den vergangenen Tagen nachgelassen. Heute nun kam aus Teheran die Meldung einer Übereinkunft mit den führenden Industriestaaten. Damit könnten die Wirtschaftssanktionen gegen die islamische Republik schrittweise gelockert werden.

Am Ölmarkt wird fest mit einem Anstieg der Ölexporte durch den Iran gerechnet. Diese Aussicht auf höhere Ölexporte durch das wichtige Förderland ließen den Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent am Vormittag um 1,4 Prozent auf 56,22 Dollar fallen. Das waren 81 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 91 Cent - was 1,7 Prozent bedeuteten - auf 51,77 Dollar.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%