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Ölpreise Saudi-Arabien macht Anlegern Hoffnung auf Opec-Deal

Kommt es Ende November zu einer Förderbegrenzung des Ölproduktion oder nicht? Darüber rätseln Anleger schon seit Wochen. Der saudische Energieminister hat jetzt betont, dass er zuversichtlich sei.
17.11.2016 - 14:07 Uhr
Das Ölkartell Opec will sich Ende November auf eine Obergrenze zur Ölproduktion einigen. Quelle: dpa
Erdölförderung

Das Ölkartell Opec will sich Ende November auf eine Obergrenze zur Ölproduktion einigen.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Hoffnung von Anlegern auf eine Begrenzung der weltweiten Ölförderung hat am Donnerstag die Preise für den Rohstoff nach oben getrieben. Die richtungsweisende Sorte Brent aus der Nordsee verteuerte sich um 1,6 Prozent auf 47,36 Dollar je Barrel. US-Leichtöl WTI legte 1,3 Prozent auf 46,16 Dollar zu.

Als Auslöser für den Anstieg machten Börsianer Aussagen des Saudi-Arabischen Energieministers Khalid al-Falih aus. Er zeigte sich in einem Interview mit dem staatseigenen TV-Sender Al-Arabiya zuversichtlich, dass sich die Opec bei ihrem Treffen am 30. November auf eine Obergrenze für die Ölproduktion einige. „Ich bin optimistisch, dass wir die in Algerien festgelegten Pläne in faire und ausbalancierte Obergrenzen für einzelne Länder umsetzen können.“

Auch der russische Ölminister Alexander Nowak signalisierte, einen Beschluss der Opec über eine Fördergrenze zu unterstützen. Russland ist kein Mitglied des Kartells, aber einer der größten Ölproduzenten.

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