Ölpreise steigen Erholung ja, Trendwende nein

Für die Ölpreise geht es weiter aufwärts. Sie können sich damit weiter von ihrem Kurssturz der vergangenen Monate erholen. Doch Analysten halten es noch für verfrüht, von einer Wende zu sprechen.
Kommentieren
Das Überangebot am Weltmarkt bleibt weiterhin hoch – die Ölpreise bleiben damit tendenziell niedrig. Quelle: dpa
Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City, Oklahoma, USA

Das Überangebot am Weltmarkt bleibt weiterhin hoch – die Ölpreise bleiben damit tendenziell niedrig.

(Foto: dpa)

SingapurDie Ölpreise bleiben auf Erholungskurs. Am Freitagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April 59,86 US-Dollar. Das waren 58 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März stieg um 55 Cent auf 51,76 Dollar.

Seit Anfang Februar haben die Ölpreise in der Tendenz zugelegt und sich damit etwas von ihrem halbjährigen Sturzflug erholt. Ausschlaggebend für die Erholung sind die Folgen des Preissturzes in der amerikanischen Ölindustrie wie Ausgabenkürzungen und Schließungen von Bohrlöchern.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Ölpreise steigen: Erholung ja, Trendwende nein"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%