Die Währung ist eingebrochen, das Land leidet unter dem schwachen Ölpreis.
Düsseldorf Die ersten Beobachter sprechen vom China-Virus. Nachdem die Volksrepublik in der vergangenen Woche die Währung drastisch abwertete, kommen immer mehr Schwellenländer in Bedrängnis. Investoren ziehen reihenweise Geld ab, die Währungen brechen ein. Besonders hart trifft es die Länder, deren Wirtschaft stark am Export von Rohstoffen nach China hängt. Zum Beispiel Kasachstan.
Die dortige Währung, die Tenge, war zuletzt um 23 Prozent eingebrochen, ein Rekord. Kasachstan war das letzte Land, das es aufgegeben hat, nach dem Yuan-Verfall die lokale Währung zu stützen. Stattdessen ist die kasachische Regierung jetzt dazu übergegangen, die Währung „floaten“ zu lassen – sie kann sich also nun nach den Marktkräften bilden. „Angebot und Nachfrage wird den Wechselkurs bestimmen“, sagte der kasachische Zentralbankchef Kairat Kelimbetov.
konventionell: 3 Milliarden Tonnen
nicht-konventionell: 62,3 Milliarden Tonnen
konventionell: 3,5 Milliarden Tonnen
nicht-konventionell: 51,2 Milliarden Tonnen
konventionell: 20 Milliarden Tonnen
nicht-konventionell: 14,8 Milliarden Tonnen
konventionell: 15,7 Milliarden Tonnen
nicht-konventionell: 8,8 Milliarden Tonnen
konventionell: 16,2 Milliarden Tonnen
nicht-konventionell: 4,5 Milliarden Tonnen
konventionell: 13 Milliarden Tonnen
nicht-konventionell: 0,7 Milliarden Tonnen
konventionell: 11,8 Milliarden Tonnen
nicht-konventionell: -
konventionell: 4 Milliarden Tonnen
nicht-konventionell: 6,7 Milliarden Tonnen
konventionell: 7,2 Milliarden Tonnen
nicht-konventionell: -
konventionell: 6,1 Milliarden Tonnen
nicht-konventionell: -
Die Auflistung zeigt die Top 10 Länder mit den größten konventionellen und nicht-konventionellen (Ölsand, Schwerstöl oder Schieferöl) Erdölressourcen im Jahr 2012. Erdölressourcen sind nachgewiesene, aber derzeit technisch und/oder wirtschaftlich nicht gewinnbare sowie nicht nachgewiesene, aber geologisch mögliche, künftig gewinnbare Energierohstoffmengen.
Quelle: BGR Energiestudie 2013
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