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Ölpreisverfall Her mit dem Geld!

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Indonesien
Ein indonesischer Arbeiter fährt in Jakarta auf seinem Fahrrad an Ölfässern entlang. Quelle: dpa
Ölfässer

Ein indonesischer Arbeiter fährt in Jakarta auf seinem Fahrrad an Ölfässern entlang.

(Foto: dpa)

Indonesiens Präsident Joko Widodo ging noch radikaler vor. Als eine seiner ersten wichtigen Amtshandlungen strich er vor rund einem Jahr die Treibstoff-Subventionen zusammen, um 2015 rund 8 Milliarden Dollar einzusparen. Die staatlich festgelegten Preise an der Tankstelle schnellten um 30 Prozent nach oben. Die Verbraucher stöhnten, vereinzelt gab es sogar Proteste. Doch von Ökonomen wurde der Schritt gefeiert: Ein Großteil der Milliarden-Ersparnis fließt nun in den Ausbau der maroden Infrastruktur des Landes.

Zuletzt gab Widodo jedoch wieder etwas nach. Die Treibstoff-Preise bleiben ein Politikum in dem Land, wo auch der Liter Benzin für weniger als einen halben Euro zu haben ist. Den jüngsten Preisverfall an den Ölmärkten nutzte der Präsident, um das Tanken für die Verbraucher zum Jahreswechsel wieder etwas billiger zu machen.

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