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Ölpreisverfall Irak fordert rasche Gegenmaßnahmen

Wegen der Talfahrt der Ölpreise kämpfen Förderländer zunehmend mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Der Irak dringt auf schnelle Gegenmaßnahmen. Ob sich das Land an einer Deckelung der Fördermenge beteiligt, ist offen.
24.02.2016 - 14:12 Uhr
Die schwindende Hoffnung auf ein baldiges Ende der Ölschwemme versetzte dem Rohstoff am Mittwoch einen erneuten Schlag. Quelle: AP
Ölförderung im Irak

Die schwindende Hoffnung auf ein baldiges Ende der Ölschwemme versetzte dem Rohstoff am Mittwoch einen erneuten Schlag.

(Foto: AP)

Abu Dhabi/Caracas Der Irak dringt auf schnelle Maßnahmen zur Stabilisierung des Ölpreises. Den Öl-Produzenten drohe sonst schwerer Schaden, der erst nach langer Zeit wieder behoben werden könnte, sagte Iraks Opec-Gesandter Falah Alamri am Mittwoch bei einem Branchentreffen in Abu Dhabi. Ob der Irak sich an dem Vorstoß zur Deckelung der Fördermengen beteiligt, ließ das Land jedoch offen. Man sei zur Zusammenarbeit bereit, sagte Alamri. Der Preis-Einbruch sei aber nicht durch den Irak verursacht worden.

Die Förderländer Russland, Saudi-Arabien, Venezuela und Katar hatten sich vor einer Woche darauf geeinigt, die Produktion auf dem Niveau vom Januar einzufrieren. Bedingung ist aber, dass auch andere große Öl-Länder mitmachen. Der Irak ist nach Saudi-Arabien der zweitgrößte Ölexporteur der Organisation Opec. „Wir wollen erst sehen, was andere Länder machen. Dann können wir uns entscheiden, aber wir sind dabei sehr kooperativ“, sagte Iraks Ölminister Adel Abdel Mahdi in Japan.

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