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Ölpreisverfall Her mit dem Geld!

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Wohin führen die niedrigen Ölpreise?
Droht dem Weltwachstum ein Ölmageddon? Quelle: Imago
Deepwater Horizon

Droht dem Weltwachstum ein Ölmageddon?

(Foto: Imago)

Wo Schäuble oder Obama sich schon neue Steuern wünschen, warnt die Citigroup indes vor den dramatischen Folgen des Ölpreisverfalls. Es könne zu einem „Ölmageddon“ kommen. „Wir befinden uns in einer gut-geölten ‚Todes-Spirale‘“, schreiben Analysten der Bank.

Der Grund: Fallen die Preise weiter, kommen Staaten, die reich an Öl sind oder Spritpreise üppig subventionierten, in die Bredouille. In den Haushalten klaffen Defizite, wie etwa in Saudi-Arabien, Abu Dhabi oder Russland. Das führt wiederum zu Liquiditätsengpässen. Die Länder müssen ihre Reserven aufbrauchen, oder ihrem Volk bislang gewährte Privilegien entziehen, wie im Falle Indonesiens.

Im schlimmsten Falle führt das zu sozialen Unruhen. „Wir sollten uns alle vor einem Ölmageddon fürchten“, schreibt die Citigroup. Bei einer globalen Rezession könne man sich auch nicht in Aktien verstecken. „Cash wins.“

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