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Opec Förderkürzung als Dauerzustand

Das Ölkartell drosselt zwar die Ölproduktion – fördert aber mehr als vereinbart. Nun will Saudi-Arabien die Deckelung verlängern. Doch Analysten und sogar Bündnispartner bleiben skeptisch.
12.09.2017 - 16:25 Uhr
Die Politik der Türkei ist derzeit einer der Einflussfaktoren für den Ölpreis. Quelle: dpa
Ölfeld im Irak

Die Politik der Türkei ist derzeit einer der Einflussfaktoren für den Ölpreis.

(Foto: dpa)

Frankfurt Russland gilt als wichtigster Verbündeter der Organisation erdölexportierender Staaten (Opec) im Pakt zur Förderkürzung. Doch was der Chef des größten russischen Ölkonzerns Rosneft nun zu sagen hatte, dürfte den Öl-Scheichs überhaupt nicht gefallen. „Ich glaube, dass das Opec-Abkommen keinen Einfluss auf den Markt hat“, sagte er vor kurzem der russischem Nachrichtenagentur Tass. Der Preisaufschwung liege vielmehr an der Dollar-Abwertung.

Das allein sind schon harte Worte eines Verbündeten. Igor Setschin aber legte zu Wochenbeginn noch einmal nach: Im kommenden Jahr rechnet er mit einem Ölpreis zwischen 40 und 43 Dollar – also einem Fünftel weniger als heute. Schlechte Nachrichten für die von Öleinkünften abhängigen Staatshaushalte der Opec-Länder.

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