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Opec-Förderung bleibt hoch Ölpreise weiter auf Talfahrt

Die Opec hält die Förderung hoch, die Ölpreise sinken auch am Dienstag weiter. Das preiswertere Öl könnte sich bald auch für Verbraucher bezahlt machen.
14.10.2014 - 09:04 Uhr
Bohrturm in Saudi-Arabien: Die Ölpreise sinken weiter. Quelle: ap

Bohrturm in Saudi-Arabien: Die Ölpreise sinken weiter.

(Foto: ap)

Singapur Die Ölpreise sind auch am Dienstag gesunken. Händler nannten Signale aus den Reihen des Ölkartells Opec als Grund, wonach Produktionseinschränkungen zusehends unwahrscheinlich werden. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete im frühen Handel 88,14 US-Dollar. Das waren 75 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI sank um 66 Cent auf 85,08 Dollar.

Nach einer schnellen Senkung der Produktion durch die Opec zur Stabilisierung der Ölpreise sieht es immer weniger aus. Nachdem dies bereits der größte Opec-Produzent Saudi-Arabien ausgeschlossen hatte, äußerte sich nun das ebenfalls große Förderland Kuwait ähnlich.

Es geben derzeit „keinen Raum“ dafür, sagte Kuwaits Ölminister bereits am Montag. Stattdessen haben schon mehrere Opec-Länder ihre Verkaufspreise gesenkt. Rohstoffexperten der Commerzbank sprechen von einem Preiskampf. „Die Opec-Länder und vor allem Saudi-Arabien scheinen eher die Verteidigung von Marktanteilen als eine Stabilisierung der Preise anzustreben“, sagte Commerzbank-Analyst Carsten Fritsch.

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