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Opec-Treffen Der Öl-Frieden ist fragil wie nie

Die Allianz zwischen Saudi-Arabien und Russland dominiert das Opec-Treffen. Doch der iranische Ölminister zeigt, wie brüchig das Ölkartell ist.
02.07.2019 - 17:15 Uhr
Saudi-Arabien sucht den Schulterschluss mit Russland – zum Nachteil vom Iran. Quelle: Reuters
Saudischer Ölminister Khalid Al-Falih

Saudi-Arabien sucht den Schulterschluss mit Russland – zum Nachteil vom Iran.

(Foto: Reuters)

Wien Der Zeitpunkt ist gut gewählt: Gerade als der saudische Ölminister Khalid Al-Falih seine Rede vor den Delegierten der Opec-plus-Allianz beendet hat, springt sein iranischer Amtskollege Bijan Namdar Zangeneh auf. Begleitet von einem Tross von Journalisten, verlässt er den Verhandlungssaal, stürmt aus der Opec-Zentrale in Wien und verschwindet in einer schwarzen Mercedes-Limousine.

Der Ölminister müsse einen Flug erwischen, heißt es. Doch das Signal ist eindeutig: Der Iran wird nicht an der gemeinsamen Verhandlung der 14 Staaten des Ölkartells Opec mit zehn weiteren verbündeten Ölexporteuren teilnehmen. Auf dem gemeinsamen Foto der Ölminister der Opec-plus-Allianz wird Zangeneh fehlen.

Zwar haben sich die 24 Opec-plus-Staaten am Dienstag in Wien darauf verständigt, ihre Förderung weitere neun Monate zu kürzen und ihre Zusammenarbeit langfristig auszubauen. Dafür haben die Staaten unter der Federführung des Irans für die Opec und Russlands für die übrigen Staaten eine Charta ausgehandelt.

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