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Opec und das Ölmarkt-Chaos Die Geschichte wiederholt sich

Der Ölpreis ist so tief wie seit Jahren nicht mehr, das Opec-Kartell harrt aus. So sah der Markt schon einmal aus, in den 1990er Jahren. Stimmen die Parallelen, müssen sich Anleger keine Sorgen um billiges Öl machen.
10.12.2015 Update: 10.12.2015 - 15:38 Uhr

Darum sinkt der Rohöl-Preis

Wien Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) hat es anscheinend aufgegeben, ihren Gründungsauftrag einzuhalten und den Ölmarkt über die Ölfördermenge zu regulieren. Zuletzt ließ das die Benchmark-Sorte Brent auf ein Sechsjahrestief abrutschen. Am Donnerstagmorgen stieg der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar um 34 Cent auf 40,45 US-Dollar. Der Preis für ein Fass der Sorte WTI stieg auf 37,40 Dollar. Das waren 24 Cent mehr als am Vortag. Für Saudi-Arabiens Ali al-Naimi, den mächtigsten und dienstältesten Ölminister des Kartells, könnte das alles wie eine Wiederholung der Geschichte aussehen.

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