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Premium Pimco-Chefvolkswirt Joachim Fels „Die Fed plant keine aggressiven Zinserhöhungen“

Der Chefökonom des Fondsriesen Pimco erkennt neue Allianzen zwischen der Geld- und Fiskalpolitik in den USA – und befolgt den Rat eines Baseball-Trainers.
05.02.2018 - 18:21 Uhr
Der Chefvolkswirt der Allianz-Tochter Pimco weiß, wie schwer sich Kursbewegungen bei Währungen vorhersagen lassen Quelle: Reuters
Joachim Fels

Der Chefvolkswirt der Allianz-Tochter Pimco weiß, wie schwer sich Kursbewegungen bei Währungen vorhersagen lassen

(Foto: Reuters)

Frankfurt Joachim Fels ist Chefvolkswirt beim weltgrößten Manager von Zinspapieren: der Allianz-Fondstochter Pimco. Der Ökonom glaubt, dass die US-Notenbank und das Finanzministerium gemeinsame Sache machen könnten, um das Wachstum anzuheizen und die Zinsen trotzdem niedrig zu halten.

Herr Fels, verkehrte Welt: Nach der jüngsten Sitzung der US-Notenbank Fed steigen US-Zinsen, der Dollar schwächelt. Eigentlich müsste der Dollar aber gegenüber dem Euro an Wert gewinnen?
Richtig, so müsste es eigentlich sein. Der Dollar sollte an Stärke gewinnen bei steigenden Zinsen. Doch in der Realität hat er im Vergleich zu den meisten Währungen abgewertet. Ich kann deshalb nur in den Worten des bekannten Baseball-Trainers Yogi Berra sprechen. „In der Theorie gibt es keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. In der Praxis ist das aber sehr wohl so.“

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