Preisentwicklung Ölkurse profitieren von langem US-Winter

Am Nachmittag sollen konkrete Zahlen zu den Ölreserven des weltgrößten Konsumenten kommen, doch schon jetzt steht fest: Der harte Winter in den USA hat die Bestände angegriffen. Die Kurse reagieren entsprechend.
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Vor allem Heizöl wurde wegen der starken Kälte in den USA zuletzt stark nachgefragt – was auch zu den Preisanstiegen beiträgt. Quelle: dpa

Vor allem Heizöl wurde wegen der starken Kälte in den USA zuletzt stark nachgefragt – was auch zu den Preisanstiegen beiträgt.

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SingapurDie Ölpreise haben am Mittwoch erneut leicht zugelegt. Der kalte Winter in den USA stützt weiter die Nachfrage nach Heizöl. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete am Morgen 108,78 US-Dollar. Das waren zehn Cent mehr als am Vortag. Das Fass der US-Ölsorte WTI verteuerte sich um 50 Cent auf 100,43 Dollar.

Experten rechnen damit, dass die Reserven an Rohöl in den USA in der vergangenen Woche deutlich gesunken sind. Das Energieministerium wird am Nachmittag die entsprechenden Zahlen veröffentlichen. Vor allem die Destillate-Bestände – dazu zählen Heizöl und Diesel – gingen wegen der ungewöhnlichen Kälte zuletzt stark zurück. Die USA sind der größte Ölkonsument weltweit.

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