Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Premium Regulierung der Digitalwährung Kampf um den Bitcoin

Nach der Kursexplosion streiten Politiker, Währungshüter und Banker darüber, ob der Bitcoin durch neue Regeln gezügelt werden soll. Die Debatte kreist um eine alte Frage: Wie viel Gier verträgt der Kapitalismus?
19.12.2017 - 19:39 Uhr
Die meisten Produzenten der Kryptowährung sitzen in China. Quelle: The Washington Post/Getty Images
Bitcoin-Mine in Sichuan

Die meisten Produzenten der Kryptowährung sitzen in China.

(Foto: The Washington Post/Getty Images)

Brüssel, Berlin, Düsseldorf Christopher Whalen ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Er ist einer der bekanntesten Risikoanalytiker der USA, spätestens seitdem er als Buchautor die Finanzkrise seziert hat. Doch zum Aufstieg der Kryptowährungen hat er eine selbst für seine Verhältnisse ungewöhnlich pointierte Meinung: „Bitcoin ist ein altmodischer Schwindel im Gewand eines Technikwunders der Neuzeit. Wer ihn befürwortet, unterstützt nicht eine neue Anlageklasse, sondern „ein Verbrecherprodukt.“ Der Hype um die Cybermünze sei die „größte spekulative Blase der Moderne“, der „erste große Finanzbetrug des 21. Jahrhunderts“, so der Investmentbanker.

Whalen ist mit seinen ausdrucksvollen Warnungen nicht allein. Im Gegenteil: Der unheimlich-rasante Aufstieg des Bitcoins der vergangenen Wochen schürt die Angst vor einer neuen Finanzkrise – und hat Politiker und Aufseher in Europa aufgeschreckt, die das Thema lange ignorierten. Jetzt tobt ein erbitterter Kampf um die Frage, wie Gesetzgeber und Aufsicht mit den weitgehend unregulierten Kryptodevisen umgehen sollen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%