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Premium Regulierung der Kryptowährung Bitcoin droht das Schicksal von Uber

Der Charme virtueller Währungen wie dem Bitcoin beruht darauf, dass sich damit anderswo geltende Spielregeln umgehen lassen. Doch immer mehr Politiker fordern ein Verbot oder zumindest eine stärkere Regulierung. Das Beispiel Südkorea könnte Signalwirkung für die gesamte Szene haben.
28.12.2017 - 18:08 Uhr
Die südkoreanische Regierung will den Handel künftig noch stärker regulieren. Quelle: AP
Digitalwährung Bitcoin

Die südkoreanische Regierung will den Handel künftig noch stärker regulieren.

(Foto: AP)

Frankfurt, Tokio Alles rot, eine grün: So sah es am Donnerstagmittag bei den großen virtuellen Währungen aus. Einzig XRP, zum System Ripple gehörig, hatte im 24-Stunden-Vergleich beim Kurs zugelegt, die anderen lagen im Minus.´

Ripple hatte sich häufiger gegen den Trend entwickelt. Der Grund: Diese Währung ist weniger von staatlichen Auflagen bedroht als etwa Bitcoins. „Es hat schon einen Sinn, dass es für Wertpapiere Institutionen wie die SEC und Regeln gibt“, sagt Brad Garlinghouse, Chef von Ripple-Lab, mit Blick auf die US-Wertpapieraufsicht SEC. Seine Firma vermarktet das Ripple-System an Großbanken, also an hochregulierte Kunden.

Bitcoins hingegen droht ein ähnliches Schicksal wie Uber. Das Geschäftsmodell des Taxidienstes beruht zum Teil auf neuer Technik, zum Teil auch auf der Umgehung von Auflagen, die für die traditionelle Konkurrenz gelten, etwa bei Versicherungspflichten. Das fordert aber immer mehr nationale Politiker heraus, Uber zu verbieten oder mit Regulierung zu überziehen.

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