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Ressourcen-Handel Unterschiedliche Trends bei den Ölpreisen

Die Fed-Entscheidung bewirkte wenig, dennoch herrscht Bewegung an den Ölmärkten. Einige Sorten steigen im Kurs, Grund dürfte statt der Zentralbankentscheidung die Kältewelle in den USA sein. Andere Sorten fallen sogar.
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Einige Kurse steigen, Händler anderer Ölsorten schauen in die Röhre: Die Märkte zeigen diverse Trends. Quelle: dapd

Einige Kurse steigen, Händler anderer Ölsorten schauen in die Röhre: Die Märkte zeigen diverse Trends.

(Foto: dapd)

Singapur Die Ölpreise haben sich am Donnerstag nach wichtigen Entscheidungen der US-Notenbank Fed unterschiedlich entwickelt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete am Morgen 107,77 US-Dollar. Das waren zwölf Cent weniger als am Vortag. Das Fass der US-Ölsorte WTI verteuerte sich hingegen um neun Cent auf 97,45 Dollar.

Der Preis für US-Rohöl wurde von steigender Nachfrage nach Destillaten (Heizöl, Diesel) gestützt, die auf den kalten Winter in den Vereinigten Staaten zurückgeht. Der Beschluss der Fed vom Vorabend, die sehr lockere Geldpolitik etwas weiter zu straffen, spielte am Ölmarkt zunächst keine große Rolle. Im Tagesverlauf stehen Konjunkturdaten im Fokus, vor allem die erste Schätzung zum US-Wachstum im Schlussquartal.

  • dpa
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